5 einfache Gewohnheiten, die dir in schwierigen Zeiten gut tun

Hier sind fünf tägliche, ganz einfache Gewohnheiten, die mir aktuell helfen, wieder in meine Mitte zu finden. Sie sind ganz einfach, brauchen keine extra-Zeit und lassen sich im Ablauf deines Alltags umsetzen.

1. Achte bewusst auf deine Gefühle und Bedürfnisse im Alltag

Wie fühlst du dich? Was brauchst du? Was könntest du jetzt für dich tun, um das Bedürfnis zu erfüllen? Hilft dir das, was du gerade tust oder als Nächstes tun wolltest, dein Bedürfnis zu erfüllen?

2. Atme bewusst und achtsam

Konzentriere dich auf deine Atmung, atme tief und lang ein und langsam wieder aus. Atme länger aus, als du einatmest. Wenn du Angst spürst oder dich gestresst fühlst, hilft dir das Zählen beim Ein- und Ausatmen dabei, dein kognitives Gehirn einzuschalten, dich zu erden und – anstatt zu reagieren – Antworten zu finden.

3. Viel Wasser trinken 

In emotional herausfordernden Zeiten ist es wichtig, genügend Wasser zu trinken. Trink mehr Wasser als gewöhnlich. Mache eine Strichliste in einem Notizbuch oder verwende eine App, die dich daran erinnert, den ganzen Tag über regelmäßig zu trinken.

Sowohl das Atmen als auch das Trinken erhöht den Sauerstoffgehalt und senkt die Stresshormone.

4. Überlege dir, wofür du dankbar bist 

Unsere Gedanken bestimmen unsere Gefühle, die wiederum unsere Handlungen steuern. Proaktiv nachzudenken über das, wofür du dankbar bist, schafft positive Energie. Das tut auch das Immunsystem gut!

Schreib immer wieder am Tag eine kleine Sache auf, für die du dankbar bist, z.B. jedes Mal, wenn du einen Tee kochst.

Wenn du vorm Schlafengehen etwas aufschreibst, für das du dankbar bist, kann das beim Einschlafen helfen und es ist eine gute Voraussetzung für eine erholsame Nacht.

Wenn du aufschreibst, wofür du dankbar bist, setzt du diesen Gedanken in die Welt und er wird zum Anker für positive Energie.

5. Im Bett meditieren 

Ich habe festgestellt, dass es meine Gedanken beruhigt, im Bett vorm Schlafengehen zu meditieren – nur für ein paar Minuten.

Ich wiederhole ein Mantra für mich selbst, und wenn meine Gedanken anfangen, zu anderen Dingen abzudriften (das tun sie immer!), lenke ich meine Aufmerksamkeit wieder auf das Mantra zurück.

Das Mantra kann etwas Einfaches sein, das dich beruhigt, z.B. etwas, für das du dankbar bist, oder einfach „Alles wird gut“.

Weitere Gedanken zur Selbstfürsorge und der neue Alltag in einer globalen Pandemie findest du hier.

Was tut dir gut, zu Hause wieder in deine Mitte zu finden? Wie sorgst du für dich? Schreib es mir in den Kommentaren!

Beitragsbild von loriklaszlo

Karen Netzel

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